„Sabine“ überstanden

Spiekeroog hat die Folgen von Sturmtief „Sabine“ mit Orkanböen überstanden. In der Nacht zu Mittwoch stieg das Hochwasser fast 2 Meter über MTHw an. Am Montagnachmittag waren es 1,75 Meter. Das Foto zeigt die Hochwassersituation am Montag am Deichtor, das der NLWKN schon Ende Januar mit Sandsäcken zusätzlich abgesichert hatte. Am Strand kam es zu erheblichen Dünenabbrüchen. Schaden richtete „Sabine“ up de Höcht an: Hier riss eine Böe am Montag einen Teil vom Dach des Nebengebäudes der katholischen Kirche St. Peter ab. Die Feuerwehr sicherte die Stelle ab. Das erst kürzlich sanierte markante Zeltdach der Kirche selbst blieb aber unbeschädigt. Die Schifffahrt sagte wegen der Böen und der hohen Wasserstände in den beiden Häfen Neuharlingersiel und Spiekeroog insgesamt vier Verbindungen Hin und Zurück ab. Mittwochnachmittag fuhr dann wieder die Spiekeroog II. Seit Donnerstag gibt es keine Beeinträchtigungen mehr. Lesen Sie den Bericht über das Sturmtief in unserer Ausgabe Nr. 2 / 2020 am 22. Februar.

Lesen Sie in unserer aktuellen Nr. 1 / 2020 vom 25. Januar:

 

Spiekeroog IV saß sieben Stunden fest

Sorge um den Erhalt einer vollen Pfarrstelle nach 2022

Abenteuergolfparcours liegt im Zeitplan

Lüders Logistik lädt ins Gemeindehaus ein

Den inselboten gibt es 26 mal im Jahr 2020: 

 Die nächste Ausgabe erscheint am 22. Februar 2020.