Forschung kommt voran

Seit Sommer 2014 forschen Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg und Georg-August Universität Göttingen auf zwölf künstlichen Inseln im Rückseitenwatt von Spiekeroog. Thema ist die Biodiversität am Übergang von terristischen und maritimen Ökosystemen. Im März gab Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres im Nationalparkhaus einen Überblick über die ersten Ergebnisse. „Die Inseln sind stabil“, so der Oldenburger angesichts der schwierigen Bedingungen im Watt. Und: „Wir kommen einen großen Schritt voran. Noch können wir aber keinen Haken dahinter machen“, so Hillebrand, der gerade eine Projektverlängerung und die Einbeziehung weiterer Institute beantragt hat.Auf dem Foto sieht man Prof. Hillebrand zusammen mit der Geschäftsführerin des Wittbülten, Swaantje Fock, hinter einem Modell von einer der künstlichen Inseln.

.

Lesen Sie in unserer aktuellen Nr. 4/2018 vom 7. April:

 

2017 mehr Übernachtungen und weniger Tagesgäste

Leck im Inselbad gefunden

Einbahnstraße für Bi d’Utkiek

Viele neue Gesichter beim Jazzfestival

Den inselboten gibt es 26 mal in diesem Jahr: 

 Die nächste Ausgabe erscheint am 21. April 2018.