40 Jahre Spiekeroog I

Die Spiekeroog I fuhr am 29. Mai zwei Mal vom Festland zur Insel und zurück über die Toppen geflaggt. Grund war der 40. Geburtstag des Schiffes. Am Tag der Einweihung des neuen, ortsnahen Hafens wurde am 29. Mai 1981 das Schiff in Neuharlingersiel getauft und von der Schiffswerft Julius Diedrich (Oldersum) der NSB übergeben. 40 Jahre später spannte die Crew das Flaggen-ABC vom Mast über der Brücke bis zum Schornstein. Foto: Horst Peters

Inzidenzwert im Landkreis konstant unter 35 – es gilt Stufe 1 des Stufenplans

Die Zahl der an Corona infizierten ist im Landkreis Wittmund (ca. 57.000 Einwohner) ist weiter stabil deutlich unter 35.

Über das vergangene Wochenende sind insgesamt drei positive Fälle hinzugekommen – darunter ein Fall auf Spiekeroog Eine Person ist inzwischen wieder genesen, sodass die Zahl der aktiven Fälle nunmehr 8 beträgt. Bei 2 der 8 Infizierten wurde die Alpha Variante (brit. Mutation) nachgewiesen.

Die aktuelle Inzidenz beträgt laut dem RKI 7,0 Fälle in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner.

Zur Impfkampagne:

Von Freitag (11.06.2021) bis Sonntag (13.06.2021) wurden insgesamt 469 Personen im Impfzentrum in Esens geimpft. Insgesamt erhielten bisher in unserem Impfzentrum 15.769 Personen eine Erstimpfung. 9.369 Personen haben auch schon die zweite Impfung erhalten.

In den hiesigen Arztpraxen erhielten bisher 8.020 Personen eine Erstimpfung. 3.286 Personen haben auch schon die zweite Impfung erhalten (Stand: 10.06.2021).

In der vergangenen Woche (07.06.2021 bis 13.06.2021) wurden insgesamt 9.600 Personen in den Schnelltestzentren und über mobile Teams im Kreisgebiet getestet.

 

Lesen Sie in unserer aktuellen Nr. 8 / 2021 vom 5. Juni: 

Corona-Testzentrum nun privat organisiert

Generalversammlung der Spiekerooger Genossenschaft

Nach Einsatz am Strand: Jetski für die Feuerwehr

Erster Teil der neuen DLRG-Wachstation steht

Fotoseite vom Abbruch Haus Noorderpad 5

Den inselboten gibt es 26 mal auch im Jahr 2021: 

 Die nächste Ausgabe erscheint am 19. Juni.

 

Wiederbelegungssperre aufgehoben

Das Land Niedersachsen hat am 4. Juni die  neue Corona-Verordnung vom 31. Mai nachgebessert. In Beherbergungsbetrieben entfällt die Wiederbelegungssperre von einer Nacht. Das heißt: Vermieter dürfen am selben Tag der Abreise wieder neue Gäste anreisen lassen. Voraussetzung: Eine Inzidenz von unter 35.

Die im „Stufenplan 2.0“ angekündigten Lockerungsschritte je nach Inzidenz (für Spiekeroog ist die Inzidenz im Landkreis Wittmund maßgeblich) werden in der neuen Verordnung fast komplett befolgt. Der Landkreis Wittmund hat mit Wirkung des 02.06.2021 per Allgemeinverfügung unmittelbar die Schutzmaßnahmen nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung auf dem Gebiet des Landkreises Wittmund, die bei einer Überschreitung der 7–Tage-Inzidenz von nicht mehr als 35 gelten, umgesetzt.

Hier eine Zusammenfassung der für den Tourismus wichtigsten Regeln, solange im Landkreis die Zahl weiterhin konstant unter 35 liegt:

Die Anreise in die Unterkunft ist nur mit negativen Testnachweis gestattet. In Hotels, Beherbergungsbetrieben, Herbergen, auf Campingplätzen und Bootsliegeplätzen, in Ferienhäusern und –wohnungen müssen sich die Gäste ohne Negativnachweise (geimpft oder genesen) mindestens zwei Mal pro Woche der Nutzungsdauer testen lassen.

Beherbergung: Die touristische Beherbergung ist für alle Personen gestattet. Die Begrenzung der Kapazität bei Hotels, (Jugend)-Herbergen, Campingplätzen, Bootsliegeplätzen, pp. ist mit Vorlage eines Hygienekonzeptes aufgehoben.

Die Anreise in die Unterkunft ist nur mit negativen Testnachweis gestattet. In Hotels, Beherbergungsbetrieben, Herbergen, auf Campingplätzen und Bootsliegeplätzen, in Ferienhäusern und –wohnungen müssen sich die Gäste ohne Negativnachweise mindestens zwei Mal pro Woche der Nutzungsdauer testen lassen.

Gastronomie:

In den Gastronomiebetrieben gelten nur noch das Abstandsgebot und das Hygienekonzept inkl. der vorgeschriebenen Dokumentation. Gäste sind verpflichtet, auf und von den Wegen zu den Tischen eine MNB zu tragen. Es gilt eine Sperrstunde ab 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Der Außer-Haus-Verkauf ist gestattet. Der 3 G-Nachweis (getestet, geimpft genesen) entfällt in Gaststätten und Cafés draußen und nun auch drinnen. Auf dem Weg vom / zum Tisch herrscht Maskenpflicht. Die Besuche werden dokumentiert.

Tagestourismus ist erlaubt.

Zeltplatz öffnete am 11. Juni

Die Nordseebad Spiekeroog GmbH hat den Zeltplatz am 11. Juni 2021 – nach rund 20 Monaten Unterbrechung, geöffnet. Rechtzeitig zum Neustart sind die Umbaumaßnahmen am Waschhaus abgeschlossen (siehe Inselbote Nr. 8 vom 5. Juni). Die ersten Zelte von auf dem Zeltplatz Beschäftigten standen schon am Vorabend des offiziellen Neustarts. Die ersten Urlauber reisten am Freitag mit der Kombifähre an.

Buchungen sind seit dem 31. Mai  ausschließlich über das Buchungsformular bei spiekeroog.de möglich. Formlose Buchungsanfragen ohne Buchungsformular werden nicht beantwortet. Das Kontingent ist auf 300 Personen begrenzt, die Bearbeitung der Buchungsanfragen erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs bei der Nordseebad Spiekeroog GmbH.

Das Foto oben stammt aus dem August 2019. So gut besucht wird der Zeltplatz 2021 definitiv nicht.

 

Deichschart-Arbeiten gehen voran

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben Mitte Mai bei strömendem Regen mit Unterstützung des NLWKN die rund 50 alten Dammbalken vor dem Deichtor entfernt (Foto). Der Inselmuseum e.V. hatte die Feuerwehr um Hilfe angefragt. Die beiden Flügen des Deichtors selbst hat die NSB dann Anfang Juni mit einem Kran entfernt. Die Sanierungsarbeiten am Deichschart, für den der Inselmuseum e.V. mehr als 100.000 Euro Spenden eingeworben hat,  führt seit Anfang Juni die Firma Böhling aus. Für die Baumaßnahme hat die Gemeinde wegen des öffentlichen Interesses eine Ausnahme von der Lärmschutzverordnung erteilt. Die Verschalung des Deichscharts soll in der letzten Juni-Woche erfolgen. Dann wird ein Test mit den neuen Dammbalken durchgeführt. Über das Gleis muss außerdem eine neue, breitere Brücke verlegt werden. Fahrer Christian Roll ist seit der zweiten Juni-Woche mit den Vorarbeiten an der Strecke beschäftigt. Die beiden Zugpferde Tamme und Eddy sind noch auf dem Festland.  Der Plan für die erste Tour von Waggon 21 ist nach hinten verschoben: Anfang Juli will Christian Roll nach dann fast zwei Jahren Pause wieder zum Westend und zurück fahren.

Naturerlebnisführungen wieder möglich

Mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 10. Mai 2021 kommen die Gäste zurück ans niedersächsische Wattenmeer. Pünktlich zu den Feiertagen im Mai dürfen auch die Ausstellungen der Nationalpark-Informationseinrichtungen wieder öffnen. Es gelten die Abstandsregeln und Maskenpflicht.

Gäste können ebenfalls wieder an Naturführungen teilnehmen, solange die Inzidenzwerte unter 100 bleiben. Auch hierbei ist ein Mund-Nasen-Schutz mitzuführen und bei längerer Unterschreitung von Mindestabständen aufzusetzen. Die Kontaktdatenverfolgung sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests (Selbsttest mit eigener Dokumentation ausreichend) oder eines Impf- oder Genesungsnachweises sind sowohl für den Besuch einer Ausstellung als auch bei einer Naturführung notwendig.

„Wir freuen uns, dass sowohl unsere Nationalpark-Informationseinrichtungen als auch unsere Nationalpark-Partner wieder ihre Bildungsarbeit aufnehmen dürfen und die Faszination des Wattenmeers weiter an ihre Gäste vermitteln können“, sagt Peter Südbeck, Leiter der Nationalparkverwaltung. „Das Naturerlebnis ist elementar auch für die Gesundheit der Menschen.“

Auf Spiekeroog hat das Wittbülten Di, Do und Sa sowie am Pfingstsonntag von 11-17 Uhr geöffnet.

Foto: Anke Hofmeister/NLPV

Biosphärenreservat: Auch Spiekeroog dabei

– das freut den Minister

Der Prozess zur Erweiterung der Entwicklungszone des UNESCO-Biosphärenreservats Niedersächsisches Wattenmeer nimmt Fahrt auf: In den vergangenen Wochen haben in kurzer Folge die Gemeinde Jemgum, die Ortsteile Imsum und Langen der Gemeinde Geestland sowie die Inselgemeinde Spiekeroog ihren Beitritt erklärt. Davor standen bereits Sande, Schortens und Zetel sowie die Samtgemeinde Hage als designierte Biosphärengemeinden fest. „Ich freue mich, dass die zahlreichen konstruktiven Diskussionen nun vielerorts zu positiven Entscheidungen führen und damit eine breite Basis für eine nachhaltige Regionalentwicklung geschaffen wird“, so Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies. „Darum mein Appell an alle, die sich noch nicht angeschlossen haben: Macht mit!“

Das UNESCO-Biosphärenreservat Niedersächsisches Wattenmeer umfasst mit seiner großen Kern- und Pflegezone das Gebiet des gleichnamigen Nationalparks in dessen Grenzen von 1986. Hier steht die Natur im Vordergrund: Aufgrund ihres außergewöhnlichen universellen Werts von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt und als Nationalpark geschützt. Daran angrenzend soll auf den Inseln sowie binnendeichs auf dem Festland die Entwicklungszone des UNESCO-Biosphärenreservats entstehen, um dort modellhaft umwelt- und sozialverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweisen zur Sicherung der Lebensbedingungen der nachfolgenden Generationen zu entwickeln.

Seit 2019 beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter der Küstenkommunen sowie Interessensverbände am Prozess der inhaltlichen Ausgestaltung der geplanten Entwicklungszone, zu dem Minister Lies. „Die anstehende Novellierung des Nationalpark-Gesetzes trägt mit dazu bei, Unsicherheiten bezüglich eines Beitritts auszuräumen.“ Gemäß vorliegendem Anpassungsentwurf des Gesetzes über den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer (NWattNPG) soll die Nationalparkverwaltung künftig Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats sein, in dieser Funktion aber ausdrücklich keine hoheitlichen Befugnisse in der Entwicklungszone erhalten. Eine Einschränkung des Planungsrechts der Biosphärengemeinden oder Auflagen für Bürgerinnen und Bürger sind somit ausgeschlossen.

In weiteren Gemeinden entlang der niedersächsischen Küste und auf den Inseln laufen derzeit noch die Verhandlungen über einen freiwilligen Beitritt zur Entwicklungszone. Die Entscheidungsphase hierfür soll spätestens Mitte Juli 2021 abgeschlossen sein. Im weiteren Verfahren entscheiden die Gremien des MAB-Programms der UNESCO über die Anerkennung des erweiterten UNESCO-Biosphärenreservats Niedersächsischen Wattenmeers. Mit den Kommunen, die sich für einen Beitritt zum UNESCO-Biosphärenreservat entschieden haben, beginnt bereits jetzt die Arbeit an konkreten Kooperationsprojekten.

Das niedersächsische Wattenmeer wurde 1993 im Rahmen des Programms „Man and the Biosphere“ (MAB) der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt. UNESCO-Biosphärenreservate repräsentieren nicht nur einzigartige Naturlandschaften, sondern auch durch menschliche Nutzung geprägte Kulturlandschaften. Mit der Verabschiedung des Lima-Aktionsplans im Jahr 2016 unterstützen die UNESCO-Biosphärenreservate in besonderem Maße das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch die Erprobung nachhaltiger Wirtschafts- und Lebensweisen im Rahmen von Projekten in der Entwicklungszone.

Bürgermeisterwahl 2021: Kösters kandidiert

Als erster Bewerber für die Kommunalwahlen am 12. September hat Patrick Kösters seine Kandidatur bekannt gegeben. Der frühere Bereichsleiter Tourismus der Nordseebad Spiekeroog GmbH will Bürgermeister werden. Eine große Überraschung ist die Ankündigung des 43-Jährigen nicht.

Kösters hörte Anfang 2019 nach zehnjähriger Tätigkeit als Tourismus-Chef bei der kommunalen GmbH auf. Er widmete sich fortan mehr der Familie und engagierte sich ehrenamtlich: Elternratsvorsitzender der Insel-schule, Musikverein, Inselmuseum e.V. und Aktivitäten für die Kirche sind einige Beispiele. Zuletzt war Kösters maßgeblich an der Gründung der Genossenschaft beteiligt. Im Hauptberuf arbeitete er als Fotograf, ist für das Marketing der Lietz-Schule zuständig und setzt das Projekt „Erzähl doch mal“ der Kulturstiftung um.

Erstmals seit 2006 wählen die Spiekeroogerinnen und Spiekerooger dieses Jahr wieder Gemeinderat und Bürgermeister parallel. Kösters bewirbt sich als Einzelkandidat fürs höchste Amt auf der Insel. Dennoch wünscht er sich anders als 2011 und ’16 für die Gemeinderatswahl, dass mehrere Wahlvorschläge (Listen) antreten.

Koffinke kandidiert auch

Björn Koffinke tritt am 12. September bei der Bürgermeister-Wahl an. Der 44-Jährige ist seit 2017 Kämmerer auf der grünen Insel. Er ist der zweite Bewerber um das höchste Amt auf Spiekeroog. Wie berichtet hatte sich zuvor schon Patrick Kösters für eine Kandidatur entschieden. Auch Koffinke wird sich als Einzelbewerber zur Wahl stellen. Der studierte Forstwirt bewarb sich schon ein-mal um das Bürgermeisteramt: 2015 in Elstra (3000 Einwohner, Landkreis Bautzen in Sachsen). Damals trat er für die CDU an und unterlag Frank Wachholz (Bürgerbewegung Runder Tisch) mit 525 zu 977 Stimmen. In Elstra war er neun Jahre als Hauptamtsleiter tätig. „Eigentlich wollte ich danach nie wieder zur Wahl antreten“, erklärt Björn Koffinke. Aber nachdem Spiekeroogs Bürgermeister Matthias Piszczan Ende März erklärt hatte, für keine zweite Amtszeit zur Verfügung zu stehen, „haben mich viele Insulaner gefragt, ob ich nicht antreten möchte“, so der Kämmerer. Und dann habe er sich das mit der Kandidatur noch mal überlegt und entschieden: „Ich stelle mich der Verantwortung.“ Wegen der aktuellen Einschränkungen plant der Kandidat derzeit keinen Wahlkampf.

Der dritte Kandidat: Jens Walter-Sentker

Auch Jens Walter-Sentker kandidiert für das Amt des Spiekerooger Bürgermeisters. Der 50-Jährige stammt aus Lilienthal bei Bremen und ist Fachberater für Finanzdienstleistungen. Spiekeroog kennt er durch seine beiden Kinder, die zur Hermann Lietz-Schule gehen. Dort engagiert er sich auch im Vorstand des Schulvereins. In Lilienthal verfügt das CDU-Mitglied über kommunalpolitische Erfahrung. Vom 29. Mai an will er an vier Sams-tagen in Folge immer nach Ankunft der ersten Fähre mit Spiekeroogerinnen und Spiekeroogern im Kurgarten ins Gespräch kommen. Walter-Sentker denkt, dass es gut sei, als Gemeindeoberhaupt ein Blick von außen auf die Insel zu haben. Sein Ziel: „Einigkeit auf Spiekeroog herstellen“. Für die Insel will er seine Erfahrung aus 30 Jahren unternehmerischer Arbeit ein-bringen. Der Niedersachse ist überzeugt, dass in der Kommunalverwaltung in Zukunft immer mehr wirtschaftliche Kompetenz gefragt wird. Walter-Sentker ist nach Patrick Kösters und Björn Koffinke der dritte Kandidat für die Wahl am 12. September.

Danke, das war’s: Der Bürgermeister hört am 31. Oktober im Rathaus auf.

Matthias Piszczan: Keine zweite Amtszeit

Eigentlich wollte Matthias Piszczan mit einer Entscheidung über eine neuerliche Bürgermeister-Kandidatur bis zu seinem 60. Geburtstag Ende März warten. Nun macht er seinen Entschluss wenige Tage zuvor öffentlich: Der Rathaus-Chef wird bei der Wahl am 12. September nicht noch einmal antreten. Auf Anfrage des Inselboten gab er private Gründe an.

Damit wird wird in diesem Jahr zum 1. November ein neues Gesicht Spiekerooger Bürgermeisterin oder Bürgermeister. Es wird das vierte hauptamtliche Gemeindeoberhaupt nach Manfred Hülstede, Bernd Fiegenheim und Matthias Piscczan. Die Amtszeit wird dann zunächst nur noch fünf Jahre betragen. Die Bewerbungsfrist endet – wie auch für ein Ratsmandat am 26. Juli.

Matthias Piszczan wurde 2014 zum Bürgermeister gewählt. Der damalige Kriminalhauptkommissar aus Bad Zwischenahn setzte sich in der Stichwahl durch. Diese hatte das CDU-Mitglied bei seiner ersten Bewerbung für das Bürgermeisteramt 2006 noch verpasst. Aller guten Dinge sind drei? Matthias Piszczan hat sich entschieden: Eine dritte Kandidatur kommt für ihn nicht in Frage.